Positionen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern:

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Die Arbeitsgruppe „Arbeitszeitpolitik“ im Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit konstituierte sich am 8. März 1999.

Im Rahmen des 3. Spitzengespräches am 6. Juli 1999 haben Politik und Sozialpartner übereinstimmend erklärt, dass sie für eine differenzierte und flexibilisierte Arbeitszeitpolitik und den beschäftigungswirksamen Abbau von Überstunden eintreten.

Bei der Arbeitszeit stehen danach die tariflichen Vereinbarungen von Arbeitszeitkorridoren, Jahresarbeitszeiten, die Schaffung von Jahres-, Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten sowie eine bessere Verknüpfung von Arbeit und betrieblicher Fort- und Weiterbildung im Mittelpunkt.

Die Tarifvertragsparteien wurden aufgefordert, sofern noch nicht geschehen, entsprechende Vereinbarungen anzustreben.
In langfristigen Arbeitszeitguthaben, so wird in der Erklärung vom 10. Juli 2000 ergänzt, sehen die Bündnispartner eine Möglichkeit, lebenslagenorientiert in Weiterbildung, Altersvorsorge und in vorzeitiges Ausscheiden aus dem Erwerbsleben investieren zu können.

Informieren Sie sich hier über allgemeine Positionen zur Flexibilisierung der Arbeitszeit:
Position der Arbeitgeber: Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbänge (BDA)
Position der Arbeitnehmervertretung: Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

Erfahren Sie hier, wie die Arbeitgeberverbände und die Gewerkschaften zu einzelnen Elementen der Arbeitszeitflexibilisierung Stellung beziehen


Vergleichen Sie hier die Positionen zum Ladenschluss

Vergleichen Sie hier die Positionen zum Rechtsanspruch auf Teilzeit (TzBfG)

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