Warum ist Arbeitszeitflexibilisierung für Sie als Unternehmer interessant?
- Weil Sie zuschlagspflichtige Mehrarbeit vermeiden wollen. Mit Arbeitszeitflexibilisierung können Sie
- den Samstag als Regelarbeitstag verwenden,
- Sonntagsarbeit einführen, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind,
- Zeitbudget-Regelungen nutzen,
- die Grenzen von Arbeitszeitkonten erweitern.
- Weil Sie bedarfsorientierter arbeiten können. Mit Arbeitszeitflexibilisierung
- dehnen Sie Ihre Ansprech- und Betriebszeiten aus,
- können Sie Funktionszeiten einführen,
- können Sie variablen Arbeitsbeginn und ein variables Arbeitsende realisieren,
- können Sie auf mittelfristig vorhersehbare Auftragsschwankungen reagieren,
- können Sie Ihre Mitarbeiter nach Hause schicken, wenn keine Arbeit vorhanden ist.
- Weil Sie längere Betriebszeiten brauchen. Mit Arbeitszeitflexibilisierung
- können Sie Arbeits- und Betriebszeiten entkoppeln,
- verlängern Sie für einzelne Mitarbeiter die Arbeitszeitdauer,
- können Sie zusätzliche Schichten einführen,
- können Sie Teilzeitschichten nutzen,
- können Sie die Schichtübergabe bei laufenden Maschinen planen,
- können Sie den Pausendurchlauf von Maschinen organisieren.
- Weil Sie Anreize für kundenorientiertes Arbeiten schaffen möchten. Mit Arbeitszeitflexibilisierung
- erhöhen Sie Ihre Termintreue,
- verringern Sie Durchlaufzeiten,
- verschaffen Sie Ihren Mitarbeitern größere Zeitautonomie,
- informieren Sie Ihre Beschäftigten über die Auftragslage und die Nachfragesituation,
- Weil Sie flexibler auf Auftagsschwankungen reagieren können. Mit Arbeitszeitflexibilisierung
- verteilen Sie die Arbeitszeit bedarfsgerechter,
- vermeiden Sie Leerlauf von Maschinen und Arbeitskräften,
- können Sie längere Ausgleichszeitäume für Zeitkonten schaffen,
- können Sie die Dauer der Arbeitszeit für einen Teil Ihrer Mitarbeiter erhöhen und die Arbeitszeit bei vorübergehenden Beschäftigungsproblemen absenken.
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